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BEEFTEA startet Projekt „Think Tank“

12 Feb 2017

 

Think Tank“ nennt Andreas Grunszky, Geschäftsführer der BEEFTEA group Gmbh, sein Pilot Projekt, mit dem er das Hamburger Büro der Event- und Online-Agentur fit für die Zukunft machen will.

 

„Wir sind für unsere Kunden bei der Planung und Umsetzung von Live-Events und deren Verknüpfung mit den digitalen Möglichkeiten des Internets ja sowieso immer am Herzschlag des Wandels – technologisch, gesellschaftlich und kulturell – da ist es klar, dass wir die Erkenntnisse auch für unsere Agentur nutzen.“


Den kreativen Macher treibt die Frage an, wie eine Agentur aufgestellt sein muß, um sich auf die Entwicklungen und Trends der Zukunft einzustellen und davon zu profitieren. „Im Arbeitsalltag bedeutet Fortschritt zunächst vielleicht IP Telefonie statt Telefonanlage oder Cloud Storage statt Inhouse Server, aber im Großen und Ganzen verändern sich die Rahmenbedingungen wesentlich drastischer.“, meint Grunszky.

 

Der Wandel zu einer Netzwerkgesellschaft, die Digitalisierung der Arbeitswelten, eine hohe Innovationsdynamik, die Entwicklung zum Arbeitnehmermarkt bei den Fachkräften für den Live- und Online – Marketing Bereich brächten neue Herausforderungen mit sich und führten zu einer enormen Veränderung der Arbeitswelt, so der Geschäftsführer. Damit einher gingen wichtige Trends wie „benutzen statt besitzen“, „tauschen und teilen“ „flexible Arbeitswelten“, „beauftragen statt einstellen“ oder „Special Interest Communities statt Organisationszugehörigkeit“.
Als logische Konsequenz daraus, sind für ihn andere Formen der Zusammenarbeit und des Austausches nötig, „weg vom Silodenken“ nennt er es anschaulich und betont die Notwendigkeit, sich nach außen zu öffnen, offen zu sein für andere Ideen, Menschen und Technologien.

Am traditionellen Rödingsmarkt findet der Geschäftsführer die Antwort auf seine Frage nach dem Büro der Zukunft. Im 1905 erbauten „Alten Klöpperhaus“ arbeiten Kommunikations-, Kreativ-, und Technik – Unternehmen unterschiedlichster Größe, Startups, aber auch viele Freiberufler zusammen unter einem Dach.


„BEEFTEA hat dort ein normales Office, aber der interdisziplinäre Austausch wird durch Arbeiten verschiedenster Kommunikationsdienstleister und IT-Entwickler unter einem Dach gefördert. Die Mitarbeiter können sich mit anderen Firmen im Rahmen der täglichen Arbeit austauschen, gemeinsam an Lösungen arbeiten und erfahren von Innovationen digitaler Startups. Außerdem können wir unkompliziert und Face to Face mit Freiberuflern zusammenarbeiten, last but not least wird auch das Talent Recruitment unterstützt. Kreativität braucht Austausch und Impulse!“

Natürlich hat nicht nur BEEFTEA diesen Trend erkannt. Das zeigt das Beispiel der Agentur Mutabor Design. Diese hat gemeinsam mit einem Emissionshaus sogar ein komplett eigenes Projekt zum Thema kreatives und ganzheitliches Arbeiten initiiert und entwickelt.


Andreas Grunszky ist begeistert von dieser „Art, miteinander zu arbeiten“. Der erfahrene Unternehmer, der für seine Agentur im Eventbereich erfolgreich eigene Software programmiert und einsetzt, nennt gleich ein Beispiel für eine gelungene Inspiration am neuen Standort: „Ich will nicht aus Prinzip das Rad neu erfinden, wenn es bereits gute Lösungen von anderen Anbietern gibt. Das spart schlicht und ergreifend Zeit und Geld. Im Bereich Push Notification, also die Technologie bei der Sender, ortsgebunden Inhalte über eine App auf die Endgeräte von Kunden senden – super für den Einsatz auf Events-, arbeiten wir mit einem unserer neuen Nachbarn zusammen.“


Auch sein Berliner Büro teilt der Event-Unternehmer seit Jahren mit einer mehrfach ausgezeichneten Werbeagentur und einem Online Unternehmen. „Das Arbeiten mit anderen Agenturen unter einem Dach ist ein bisschen wie WG Leben, wobei die Vorteile deutlich überwiegen!“, sagt er und fügt hinzu.: „Ich könnte mir die Arbeit ohne den täglichen Austausch mit den beiden anderen Agenturen nicht mehr vorstellen. Das wäre wie im eigenen Saft schmoren“.

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